| In den Wirren der Sachsenkriege, als die alte Ordnung zusammenbricht und das Schicksal eines ganzen Volkes bedroht wird, kämpfen zwei Schwester um ihr Glück.
Ihr Schicksal bestimmten die Götter. Ihr Glück sie selbst.
Die beiden Schwestern Marada und Siggis werden Zeugen einer zerstörerischen Kraft, als fränkische Krieger ins Sachsenland einfallen und das sächsische Heiligtum, die Irminsul, niederreissen.
Mit dem Kampf um eine von Franken besetzte sächsische Festung, beginnt ein erbarmungsloser Kampf um die Freiheit, der auch das Leben der beiden jungen Frauen bestimmt.
Ein bewegender Roman um die Sehnsucht nach Freiheit, um Hass, um Ehre und Suche nach Liebe.
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Martina Frey wurde am 7. Dezember 1971 in Wiesbaden geboren. Nach dem Realschulabschluss besuchte sie ein Jahr die Fachoberschule und absolvierte anschliessend eine Ausbildung als Verwaltungsbeamtin im öffentlichen Dienst. Auf diesem Gebiet ist sie noch heute tätig - ausgerechnet in einem Bereich, der nichts mit Buchstaben, sondern mit Zahlen und Statistiken zu tun hat. Ihr schriftstellerisches Talent und ihre Begeisterung für gute Texte blieben zuerst unerkannt, bis sie irgendwann Mal die ersten Kurzgeschichten verfasste. Eine von ihnen geriet etwas länger als ursprünglich geplant und so entstand ihr erster historischer Roman "Die Tränen der Irminsul".
Trotz zweier Kinder und ihrer Arbeit findet sie immer wieder Zeit, Recherchen zu führen und Material für neue spannende Geschichten zu sammeln.
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