Du glaubst zu schieben
und du wirst geschoben.
Goethe, Faust I
Die klare und schnörkellose Sprache der Erzählungen von Marc Späni erlaubt es den Lesern, sich ganz auf die Handlung zu konzentrieren. Sie finden sich in medias res und werden förmlich dazu gezwungen, über das Geschehene nachzudenken: über Schuld und Sühne, über Sein oder Nichtsein, über Segen und Verdamnis der Liebe, über Zeit, die unaufhaltsam verstreicht und als Spur die einzige wichtige Frage hinterlässt – die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.
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Marc Späni wurde 1972 in St. Gallen geboren, hat in Zürich und Toulouse studiert und ist seit mehreren Jahren als Mittelschullehrer tätig. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Zürich. |